WICHTIGSTE ERFOLGE

In den letzten 10 Jahren hat PSBT viele bedeutende Erfolge erzielt, u.a.:
  1. Verbreitung des Ideenguts des polnischen Vereins im In- und Ausland. Durch aktive Förderung werden zurzeit Mitglieder aus ganz Polen durch den PSBT vertreten. Es sind professionelle Firmen mit fundierter Erfahrung und solider Marktstellung, die hochwertige Dienstleistungen anbieten.
  2. Der PSBT hat bei der Erarbeitung und Einführung der europäischen Fachnorm für Übersetzungen EN 15038:2006 in Polen die Schlüsselrolle gespielt. Diese Norm wurde 2006 durch eine Mitgliedsfirma ins Polnische übersetzt und redigiert. Dank Anstrengungen von PSBT wurde sie am 9.10.2006 durch das Polnische Komitee für Normung (PKS) in einer Sammlung polnischer Normen veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit dem PKS hat der PSBT am 27.10.2006 eine Konferenz zur damals neu veröffentlichten Übersetzungsnorm PN-EN 15038:2006 veranstaltet.
  3. PSBT-Vertreter haben das weltweit erste Zertifizierungssystem für die Konformität mit der Norm EN 15038 entwickelt, die in diesem Bereich erste Zertifizierungsfirma akkreditiert (Bureau Veritas Certification), und die Prüfer entsprechend geschult, wodurch die polnischen Firmen zu den ersten gehörten, als sie sich bereits seit Jahresbeginn 2007 vollständig im Hinblick auf die Konformität mit der Norm EN 15038 zertifizieren lassen konnten.
  4. 2007 hat der PSBT den „Kodex der guten Praktiken des Polnischen Vereins der Übersetzungsbüros” veröffentlicht, in dem die Kooperationsschienen Übersetzungsbüro - Kunde bzw. Übersetzungsbüro - Übersetzer sowie deren gegenseitige Rechte und Pflichten geregelt sind. Zum großen Teil akzeptiert der Markt den „Kodex der guten Praktiken des Polnischen Vereins der Übersetzungsbüros” als grundlegendes Dokument zur Festlegung der Grundsätze bei der Erbringung professioneller Übersetzungs- und Lokalisierungsleistungen in Polen.
  5. Der PSBT agiert als Vertreter der gesamten Branche. Oftmals wenden sich auch Übersetzungsbüros, die keine Vereinsmitglieder sind, an unsere Organisation mit der Bitte um Unterstützung. Als Beispiel dafür sei das durch den PSBT in Gang gesetzte Verfahren zur Verteidigung der Übersetzungsfirmen gegen opportunistische Sammelklagen genannt; diese wurden 2008 durch einen unehrlichen Verbraucherverband massenweise erhoben, um Geldleistungen für einen Vergleichsabschluss zu erschleichen. Bei diesem Verfahren haben wir auch vereinsfremde Büros vertreten.
  6. Der PSBT ist auch im Bereich der Branchenschlichtung zwischen Kunden bzw. Lieferanten und unseren Mitgliedern sowie unter den Mitgliedern selbst tätig. Der für Schlichtungsfragen zuständige PSBT-Ausschuss für Berufshaftung hat einige solche Verfahren erfolgreich durchgeführt.
  7. International vertrat und vertritt PSBT die polnische Übersetzungsbranche in folgenden internationalen Organisationen: EUATC, ALC, LISA, OASIS, EAMT und tekom.
  8. Der PSBT arbeitet mit einer brancheninternen Schulungs- und Forschungsfirma (TM-Global) zusammen; er ist auch branchenweit der wichtigste Schirmherr der jährlichen internationalen Konferenz TM-Europe (www.tm-europe.org).
  9. Der PSBT arbeitet auch mit TM-Global bei der jährlichen internationalen Marktumfrage „TM-Global Translation and Localisation Market Survey” zusammen.
  10. Im Rahmen von KT 256 kooperiert PSBT mit dem PKS bei der Erarbeitung von Normen und den Best-Practice-Standards für die Branche der Übersetzungs- und Lokalisierungsleistungen.
  11. Der PSBT hat im Juli 2008 und August 2009 in Warschau mit TILP beim Aufbau eines polnischen Schulungsprogramms zur Zertifizierung CLP (Certified Localisation Professional Programme) mitgewirkt.
  12. Der PSBT hat als Mitglied des Interinstitutionellen Beratungskomitees zum Kodex der vereidigten Übersetzer an einer Novelle dieses Kodex mitgewirkt und die für unsere Branche günstigen Änderungen begutachtet und eingeführt.
  13. Der PSBT arbeitet mit anderen polnischen Organisationen der Übersetzungsbranche, darunter laufend mit der Polnischen Gesellschaft für vereidigte und Fachübersetzer TEPIS, zusammen (beispielsweise bei der Erarbeitung einer gemeinsamen Stellungnahme zu künftigen Novellierungen des Gesetzes über den Beruf des vereidigten Übersetzers).